Kevin Streelman

Kevin Streelman wuchs in Wheaton auf, einem westlichen Vorort von Chicago. Golf war nicht seine erste sportliche Leidenschaft, die meiste Zeit verbrachte er mit anderen Sportarten wie Tennis, Basketball und Baseball. Kevin entschied sich erst während seines ersten Jahres auf der Highschool für Golf, und selbst dann hatten für ihn Basketball und Tennis noch immer höhere Priorität. Nach einigen starken Auftritten bei nationalen Nachwuchswettbewerben wurden die College-Trainer auf Kevin aufmerksam, und er entschied sich wegen der idealen Mischung aus Sportangeboten, Studiengängen und Wetterbedingungen für die Duke University.

In Durham, North Carolina wurde sich Kevin mehr und mehr seiner wahren Leidenschaft bewusst. Er entdeckte die Bedeutung eines ausgeglichenen Lebensstils und konnte einen Notendurchschnitt von 3,1 halten, während er gleichzeitig seine Golffähigkeiten erweiterte und in der „Delta Sigma Phi“-Studentenverbindung aktiv war. Sein Golfspiel verbesserte sich fortlaufend, und in seinem Abschlussjahr war Kevin nicht nur Teamkapitän, sondern machte auch an vielen nationalen College-Events auf sich aufmerksam. Bei einer Runde mit dem PGA Tour-Profi und Duke-Absolvent Joe Ogilvie fasste Kevin schließlich den Entschluss, sich als professioneller Golfspieler zu versuchen. Während die meisten seiner Freunde nach New York, Boston oder Washington D.C. zogen, um an der Wall Street zu arbeiten oder ihre Ausbildung an juristischen Fakultäten und Medizinfachschulen fortzusetzen, borgte sich Kevin nach dem Abschluss seines Studiums an der Duke University im Jahr 2001 den Nissan Altima seiner Mutter und fuhr nach South Dakota, um an der 2001 Dakota Tour teilzunehmen – der Beginn einer denkwürdigen Karriere.

In den nächsten 6 Jahren trainierte er hart und legte den Grundstein für seinen Erfolg als professioneller Golfspieler. Kevin verschliss insgesamt drei Autos und fuhr fast 500.000 Kilometer kreuz und quer durch die USA, um sein Golfspiel zu perfektionieren. Er wurde in Südkalifornien von einem vermeintlichen Sponsor ohne Geld im Stich gelassen und verpasste die letzte Runde der „Q School“ zweimal um nur einen Punkt. Er spielte auf Golf-Touren wie Dakotas, Gateway, Hooters und US Pro. Heute bezeichnet Kevin diese Jahre als die besten und lehrreichsten seines Lebens. Durch intensives Training konnte Kevin seine Fähigkeiten Jahr für Jahr kontinuierlich verbessern. Das Jahr 2007 sollte dann endlich den Durchbruch bringen, für den Kevin so hart gearbeitet hatte.

Nach drei Siegen und einer erfolgreichen Teilnahme an den „Mini Tours“ erkämpfte sich Kevin die Teilnahme an der PGA Tour 2007. Ein aufregendes Jahr als „Rookie“ mit vier Platzierungen in den Top-10 und einem 35. Platz im FedEx-Cup ebnete den Weg für Kevins Sieg bei der Kodak Challenge im Jahr 2009, seinem zweiten Profijahr. Im Jahr 2010 konnte er sich mit sieben Platzierungen in den Top-10 und einem 25. Platz im FedEx-Cup weiter verbessern.

Team: Duke University
Land: USA
Geburtsdatum: 11. November 1978

Wilson Staff Pro Tour Cart

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Weitere Informationen
10/28 - 10/31  CIMB Asia Pacific Classic Malaysia
The MINES Resort & Golf Club

69 -66 -67 -70 -- 272 (-12)
$92,500

10/14 - 10/17 Frys.com Open
CordeValle Golf Club
16 72 -67 -70 -67 -- 276 (-8)
$82,500 9/23 - 9/26 THE TOUR-Meisterschaft, präsentiert von Coca-Cola
East Lake GC
9 70 -70 -69 -70 -- 279 (-1)
$208,125 9/9 - 9/12 BMW-Meisterschaft
Cog Hill G&CC
43 71 -75 -72 -70 -- 288 (4)
$27,000 9/3 - 9/6 Deutsche Bank-Meisterschaft
TPC Boston
45 69 -70 -73 -70 -- 282 (-2)
$19,550 8/26 - 8/29 The Barclays
Ridgewood Country Club
3 72 -63 -71 -68 -- 274 (-10)
$435,000 8/19 - 8/22 Wyndham-Meisterschaft
Sedgefield Country Club
18 64 -65 -70 -67 -- 266 (-14)
$55,947