Über 40 JAHRE
EXZELLENZ

 

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In den vergangenen 40 Jahren wurde jeder Punkt bei den US Open mit einem Wilson US Open Tennisball erzielt. Seine unvergleichliche Beständigkeit und Leistung machen ihn zum Goldstandard im Tennis. Die besten Spieler verlassen sich auf ihn, wenn es darauf ankommt.

Der Wilson US Open Ball im Laufe der Zeit

In den frühen Jahren seiner Zusammenarbeit mit den US Open führte Wilson Tennisbälle in Bright Orange, Optic Yellow und Optic Plus (Orange und Gelb). Auch wenn bei den Turnieren nur die gelben Bälle verwendet wurden, waren alle drei Ausführungen öffentlich verfügbar.

Wilson wechselt zu einer neuen, verformbaren Druckverpackung mit transparentem Kunststoff unter und über dem Label, wodurch Kunden einen Blick auf die Bälle in der Dose gewährt wird.

Nach den positiven Kundenreaktionen auf die transparente Verpackung fügt Wilson ein diagonales Fenster hinzu, sodass die Bälle in den Dosen noch besser sichtbar sind.

Wilson fügt den neuen, langlebigeren US Open Ball zu seiner Produktlinie hinzu und stellt dabei eine neue Dose mit Label in Bronzetönen vor. Das Design und die Spezifikationen des Labels bleiben so wie bei der Verpackung des bereits vorhandenen Championship Balls.

Wilson erweitert seine Produktlinie an US Open Bällen um spezielle Ausführungen für die unterschiedlichsten Spielfeldoberflächen: Hartplätze, Höhenlagen, Hallen/Sandplätze und Grasplätze.

Die Verpackung des US Open erhält zum ersten Mal ein neues schwarzes Label und weiterhin das allseits beliebte Logo mit Ball und Flamme, das sein Vermächtnis bei den Turnieren seit fast 20 Jahren gefestigt hat.

Wilson kehrt zu einem transparenteren Design zurück, sodass Kunden den leistungsstarken Tennisball durch das Fenster sehen können. Die Dose beschreibt Wilson außerdem als „Nummer 1 im Tennis“ – aufgrund des beträchtlichen Erfolgs der Marke in zahlreichen Produktkategorien.

Diese Dose im „Ticket Label“-Design ermöglicht Kunden eine leicht opake Sicht auf die Tennisbälle aus verschiedenen Blickwinkeln.

Der diesjährige US Open Ball hat ein brandneues Turnierlogo- und Dosen-Design erhalten. Die geschwungenen Linien und das goldene „W“ sorgen für einen schlichten, hochwertigen Look.

UNANGEFOCHTEN FÜHREND AUF HARTPLÄTZEN

Wilson zeichnet sich schon seit langem durch die Entwicklung von Tennisbällen für alle Spielfeldoberflächen aus. Schon sehr früh hat die erstklassige Leistung seiner Tennisbälle auf Hartplätzen Wilson ganz weit nach vorne gebracht. Seitdem die US Open 1978 auf Hartplätzen ausgetragen werden, gilt Wilson genau aus diesem Grund als die perfekte Wahl. In einer Umfrage im Jahr 2016, an der Spieler der Australian Open teilnahmen, kam diese Tatsache ans Tageslicht – als diese gefragt wurden, welche Marke sie auf Hartplätzen bevorzugen würden, gab die überwältigende Mehrheit Wilson an.

  • „Der Tennisball von Wilson stach schon immer aus der Masse heraus – zu den zahlreichen Gründen zählen das großartige Unternehmen und dieser großartige Ball. Das Beste daran war, die Marke Wilson neben dem US Open-Logo zu sehen – der Slam unserer Heimat! Ich erinnere mich daran, wie ich früher immer einige Dosen mit nach Hause nahm, da diese Dosen für mich voller lebenslanger Erinnerungen steckten. Meiner Meinung nach eines der besten Souvenirs der US Open!“ – Kathy Rinaldi
  • „Immer wenn ich eine neue Dose des Wilson US Open Balls öffne, schenkt mir dies ein großartiges Gefühl von Sicherheit und Freude. Denn ich weiß, dass dies der beste Ball des Sports ist, und er erstklassige Kontrolle und ein tolles Schlaggefühl bietet – das liebe ich.“ – Patrik Kuhnen
  • „Als kleines Kind in Amerika mit einer großen Leidenschaft für Tennis bestand mein erster richtiger Traum darin, bei den US Open mitzuspielen. Das erste Mal, als ich mit einem Tennisball von Wilson bei den US Open – zweifellos mein liebstes Turnier – gespielt habe, wurde dieser Ball zum Symbol für die Verwirklichung meines Traums.“ – Brad Gilbert
  • „Ich liebe den Geruch des Balls und das Geräusch des Balls, wenn dieser auf die Saiten trifft. Die Naht auf dem Ball erinnert mich an die Trennung von Land und Meer auf der Erde.“ – Billie Jean King
  • „Das erste Mal, als ich mit einem Tennisball von Wilson bei den US Open gespielt habe, war ich absolut inspiriert und vor lauter Aufregung ganz außer mir. Die Aufschrift US Open auf dem Ball zu sehen und gleichzeitig zu wissen, dass dies nicht bloß ein Name ist, hat mich umgehauen.“ – Todd Martin
  • „Schon zu der Zeit, als ich mit dem Wilson Javelin gespielt habe, mochte ich das Logo auf dem Wilson US Open Ball. Der Ball flog sehr schnell durch die Luft, was meinem Spiel zugutekam.“ – Stefan Edberg
  • „Es war ein überwältigendes Gefühl für mich, nach unten zu schauen und den Wilson US Open Ball in meinen Händen zu sehen. Die Schnelligkeit dieses Balls hat mein Tennisspiel perfektioniert. Ich befand mich in meiner Komfortzone und gewann an Selbstsicherheit, da ich wusste, dass dieser Ball optimal zu meinem Spiel passt. “ – Jonas Bjorkman
  • „Der Wilson US Open Tennisball hat eine besondere Bedeutung für mich. Bei den US Open habe ich meine besten Matchs gespielt und meine beiden Grand Slam-Titel im Einzel gewonnen. Die Schnelligkeit und Konsistenz des Balls waren perfekt für mein Spiel. Dies verlieh mir mehr Sicherheit bei meinen Schlägen und ich konnte es in vollen Zügen genießen, bei einem der größten Tennisturniere zu spielen. “ – Tracy Austin

WIE SIEGE ENTSTEHEN

  • Das Gummi wird erwärmt und in Stücke geschnitten. Dabei entstehen die sogenannten Rohlinge, welche anschließend zu Halbschalen geformt werden.
  • Der Rohling wird durch Hitze in Hohlräume gepresst, wobei aus dem Gummi während der Trocknung feste, halbkugelförmige Schalen entstehen.
  • Mit Schmirgelpapier werden die Kanten an der Oberfläche der Halbkugel gereinigt und geschliffen. Auf die Kanten wird anschließend Klebstoff aufgetragen, um die Schalen auf die Formung des Kerns vorzubereiten.
  • Die polierten Halbschalen werden in die oberen und unteren Formen einer hydraulischen Presse geladen. Dort wird komprimierte Luft in die Kammer abgegeben, bis der erforderliche Druck erreicht ist – an diesem Punkt wird die Presse geschlossen, um die komprimierte Luft innerhalb der Halbkugeln einzuschließen. Anschließend wird der Klebstoff getrocknet. Die beiden Halbschalen werden zusammengefügt und bilden den Kern des Druckballs.
  • Mit Schmirgelpapier wird die Oberfläche des Kerns aufgeraut. Dies dient zur Vorbereitung des Kerns, damit der Klebstoff für die Filzschicht angebracht werden kann.
  • Auf den aufgerauten Kern wird mittels Trommellackierung ein Klebstoff auf Gummibasis gegeben. Dabei wird jeder Kern mit einer gleichmäßigen Schicht Klebstoff ummantelt.
  • Eine automatisierte Schneidemaschine schneidet die Filzbahnen in hundeknochenförmige Stücke, welche anschließend übereinander angeordnet, komprimiert und in einer Tauchvorrichtung platziert werden. Danach werden die Kanten der Filzbahnen mit Klebstoff versehen. Diese bilden am Ende die Naht des fertigen Tennisballs.
  • Mithilfe einer speziellen Maschine zum Ummanteln des Balls werden zwei Filzbahnen auf dem mit Klebstoff versehenen Kern angebracht.
  • Die Bälle werden ein Förderband heruntergerollt, um eventuelle Klümpchen oder Falten entlang der Naht zu entfernen.
  • Eine hydraulische Presse erwärmt den ummantelten Ball, um den Klebstoff zwischen dem Kern und den Filzbahnen zu trocknen. Dadurch entsteht eine Naht zwischen den beiden Filzbahnen und eine Kante an den Stellen, an denen das Filz zusammengedrückt wurde.
  • Die mit Filz ummantelten Bällen landen unter Bedampfung in einem Trockner, wodurch die ursprüngliche Dicke des Filzes wiederhergestellt und die Kante, die während der dritten Trocknung entstanden ist, entfernt wird.
  • Die aufgebauschten Bälle werden optisch überprüft und mit dem „Wilson US Open“-Logo versehen.

TEXT OUTRO

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PERFEKTION KENNT KEINE KONKURRENZ

Die Tennisausrüstung hat sich im Laufe der letzten 40 Jahre drastisch verändert, egal ob Schläger, Saiten, Kleidung oder vieles mehr. Eine Sache musste jedoch nicht verändert werden: der US Open Tennisball. Wilson ist stolz darauf, den offiziellen Ball für die US Open stellen zu dürfen – in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

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